Manchmal verliert man die Übersicht im berufspolitischen Minenfeld. Die so genannten alignment charts helfen bei der Orientierung.
Ich möchte dazu einen ersten Entwurf präsentieren:

Wer mitmachen möchte - hier gibt's die Hintergrundinfos.
Sonntag, 29. August 2010
Gesundheitspolitische Alignment Charts
Freitag, 9. Juli 2010
Stressige Zeitreisen hauen die Arbeitnehmer um
Mittwoch, 9. Juni 2010
Vorsicht! Vampire!
Sonntag, 6. Juni 2010
Pournelle's Iron Law of Bureaucracy
Pournelle's Iron Law of Bureaucracy states that in any bureaucratic organization there will be two kinds of people: those who work to further the actual goals of the organization, and those who work for the organization itself. The Iron Law states that in all cases, the second type of person will always gain control of the organization, and will always write the rules under which the organization functions.
Passend dazu: The Obstructive Bureaucrat.
Dienstag, 27. April 2010
Depressive essen mehr Schokolade
als Nicht-Depressive. Ob sie damit einen Selbstheilungsversuch unternehmen, weil Schokolade glücklich macht, oder ob sie deswegen depressiv sind, weil Schokolade unglücklich macht - darüber streiten sich die Gelehrten noch.
Arch Intern Med -- Abstract: Mood Food: Chocolate and Depressive Symptoms in a Cross-sectional Analysis, April 26, 2010, Rose et al. 170 (8): 699
Higher CES-D depression scores were associated with greater chocolate consumption. Whether there is a causal connection, and if so in which direction, is a matter for future prospective study.
Donnerstag, 22. April 2010
Wenn die Realität auf einmal anders ist - Cinema Barmen, 6.5.2010, 14.30 h
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Sozialtherapeutische Verbund der Bergischen Diakonie Aprath zeigt für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie interessierte Gäste den vom Medienprojekt Wuppertal produzierten Film "Wenn die Realität plötzlich anders ist".
In dem Film werden fünf Menschen porträtiert, bei denen Schizophrenie diagnostiziert wurde. Die Betroffenen berichten aus ganz unterschiedlichen Perspektiven über ihre Erfahrungen. In den Portraits werden folgende zentrale Aspekte thematisiert: Was bedeutet es für die Betroffenen, wenn sie die Diagnose »Schizophrenie« erhalten? Wie zeigen sich so genannte psychotische Krisen und wie werden diese erlebt? Wie sieht der Tagesablauf während der Krisen aus, wie wird der Alltag individuell bewältigt? Wie ist die Entwicklung der Krankheit und welchen Einfluss hat sie auf Freundschaften, Familienbeziehungen, Arbeit etc.? Wie sieht die Nachsorge aus in Bezug auf Selbsthilfegruppen und ambulante Therapien? Wie gehen die Betroffenen mit Isolation um? Wie erleben sie gesellschaftliche Ausgrenzung und wie sind die Lebensperspektiven? Weitere Informationen unter: www.medienprojekt-wuppertal.de/3_40.php.
Wir laden Sie zur Vorführung am
Donnerstag, 6.5.2010, um 14.30 (pünktlicher Beginn),
Cinema in Barmen, Berliner Str. 88,
herzlich ein!
Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
Es wäre nett, wenn Sie Frau Krombach per Mail über Ihr Kommen informieren würden.
Freundliche Grüße
BDB Bergische Diakonie Betriebsgesellschaft gGmbH
i. A. Thomas Dörpmund, Dipl.-Psych., P.P.
Psychologischer Dienst
Donnerstag, 15. April 2010
Helpdesk
Die Schwierigkeiten bei der Einführung von elektronischen Patientenakten kann man sich ungefähr so vorstellen:
Sonntag, 28. März 2010
Welcher Schwachkopf hat die Schwester gefressen?
Neulich stellte das Krankenhaus drei Kannibalen als Krankenpfleger ein, weil Fachkräfte fehlten. An ihrem ersten Arbeitstag begrüßte sie der Personalchef mit den Worten: "Willkommen im Team! Bei uns können Sie gut verdienen, und in der Cafeteria können Sie preiswert essen. Also, lassen Sie bitte die übrigen Mitarbeiter in Ruhe." Die Kannibalen versprachen es.
Vier Monate später wurden die drei zum Personalchef zitiert. "Sie alle leisten sehr gute Arbeit, und ich bin äußerst zufrieden mit Ihnen. Da ist nur eine Kleinigkeit: eine unserer Krankenschwestern ist verschwunden. Weiß einer von Ihnen, was ihr zugestoßen sein könnte?" Die Kannibalen verneinten. Nachdem sie den Raum verlassen hatten, zischte einer den beiden anderen zu: "Welcher von euch Schwachköpfen hat die Schwester gefressen?"
Einer hob zögerlich die Hand, worauf ihn der erste anfuhr: "Vier Monate lang haben wir Krankenhausmanager gefressen - niemand konnte etwas davon merken. Und dann musst du IDIOT eine Krankenschwester fressen?"
via
Samstag, 6. März 2010
Optimisten leben länger
The Effects Of Patient Attitudes On Patient Outcomes
Patients (both women and men) classified as having an optimistic attitude survived an average of six months longer compared with the patients with a pessimistic attitude. Five-year survival rates for the two groups were 32.9 percent for non-pessimists and 21.1 percent for pessimists.
Nicht schlecht. Also - Kopf hoch und nicht unterkriegen lassen. Nie.
Donnerstag, 4. März 2010
Makabre Wortwahl

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