Psychische Grenzerlebnisse für Gesunde – so lautet das Motto einer Ausstellung bei proviel am Standort Farbmühle, die Ihnen vom 17.09. bis zum 21.09.2010 ein interaktives Eintauchen in die Erlebniswelten von psychisch Kranken ermöglicht:

Da die Teilnehmerzahl für ein gutes Ausstellungserlebnis begrenzt ist, empfehlen wir eine rechtzeitige online Anmeldung unter: www.proviel.eu
Die ursprünglich von der Caritas in München gemeinsam mit Partnern entwickelte Ausstellung, die auf einmalige Weise die Erfahrungswelt von Menschen mit Psychosen und Depressionen fühlbar macht, ist wie folgt für Sie geöffnet:
Freitag, 17.09.2010 von 15:00 bis 19:00 Uhr
Samstag, 18.09.2010 von 10:00 bis 13:00 Uhr
Montag, 20.09.2010 von 10:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 16:00 Uhr
Dienstag, 21.09.2010 von 10:00 bis 12:00 Uhr
Ihnen, unseren Kunden, Partnern und Unterstützern, möchten wir heute frühzeitig die Möglichkeit zur Anmeldung und damit zum direkten Erleben durch vielfältige sinnliche Wahrnehmung geben.
Im Mittelpunkt unserer aktiven Ausstellung stehen zwei Erlebnisräume, in denen Depressionen und Psychosen durch mechanische, akustische und visuelle Elemente erlebbar gemacht werden. Der Ausstellungsbesuch ermöglicht damit ein besseres Verständnis, welche Einschränkungen mit einer solchen Erkrankung einhergehen. Erkrankungen mit denen wir uns im Rahmen unserer Arbeit intensiv beschäftigen, werden auf diese Art und Weise für Sie als Besucher nachvollziehbar.
Zur Vorbereitung und für Nachgespräche stehen MitarbeiterInnen von proviel immer an Ihrer Seite. Wie tief Sie in die Ausstellung eintauchen möchten, bleibt Ihnen jederzeit selbst überlassen.
Unsere Ausstellung ist auch Bestandteil des Event-Marathons Wuppertal-24-h-live, der in Kürze mit der Kommunikation seiner Veranstaltung beginnt. Gerne informieren wir Sie von daher heute rechtzeitig und freuen uns auf Ihre Anmeldung und Ihren Besuch bei uns in der Farbmühle.
Mit freundlichen Grüßen
proviel GmbH
Donnerstag, 19. August 2010
Ausstellung: Grenzen erleben
Sonntag, 4. Juli 2010
Berufliche Beratung für psychisch Kranke – Veranstaltung im BTZ am 7.7. 2010
Liebe Kundinnen und Kunden,
wir möchten Sie zu einer weiteren Veranstaltung ins Kölner BTZ einladen:
Unsere Autorin Christiane Haerlin spricht über berufliche Beratung für Menschen, die nach einer psychischen Krise aus dem Berufsleben ausscheiden mussten und einen Wiedereinstieg suchen. Ihr Credo ist, dass berufliche Beratung frühzeitig ansetzen muss, möglichst bereits in der Klinik. Wie diese gelingen kann, das zeigt Christiane Haerlin anregend und ganz praktisch.
Termin: 07. Juli 2010 um 18h
Ort: BTZ Köln, Vogelsanger Str. 193, 50825 Köln
Der Eintritt ist frei!
Flyer mit Anfahrtsbeschreibung
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Psychiatrie-Verlag
Dienstag, 22. Juni 2010
Trialog über Psychose und Psychiatrie
Wir möchten ein trialogisches Angebot in Wuppertal vorbereiten und anbieten und wünschen Verstärkung. Dafür suchen wir interessierte Psychiatrieerfahrene, Angehörige und Psychiatrie-Mitarbeiter.
Die Idee des Trialogs lebt von vielen Menschen mit den unterschiedlichsten Erfahrungen. Über eine zahlreiche Beteiligung würden wir uns freuen.
Unser erstes Treffen findet statt
am 28.06.2010 um 18:00 Uhr
im SPZ Wuppertal Elberfeld, Hofaue 49.
Kontakt: Susanne Sabrautzky
Bergische Diakonie, Viktorstraße 32, 42275 Wuppertal
Tel: 0202-2606321
E-Mail
Stephan Rolf
SPZ Wuppertal-Elberfeld, Hofaue 49, 42103 Wuppertal
Tel: 0202-24998511
E-Mail
Einladungsflyer
Donnerstag, 22. April 2010
Wenn die Realität auf einmal anders ist - Cinema Barmen, 6.5.2010, 14.30 h
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Sozialtherapeutische Verbund der Bergischen Diakonie Aprath zeigt für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie interessierte Gäste den vom Medienprojekt Wuppertal produzierten Film "Wenn die Realität plötzlich anders ist".
In dem Film werden fünf Menschen porträtiert, bei denen Schizophrenie diagnostiziert wurde. Die Betroffenen berichten aus ganz unterschiedlichen Perspektiven über ihre Erfahrungen. In den Portraits werden folgende zentrale Aspekte thematisiert: Was bedeutet es für die Betroffenen, wenn sie die Diagnose »Schizophrenie« erhalten? Wie zeigen sich so genannte psychotische Krisen und wie werden diese erlebt? Wie sieht der Tagesablauf während der Krisen aus, wie wird der Alltag individuell bewältigt? Wie ist die Entwicklung der Krankheit und welchen Einfluss hat sie auf Freundschaften, Familienbeziehungen, Arbeit etc.? Wie sieht die Nachsorge aus in Bezug auf Selbsthilfegruppen und ambulante Therapien? Wie gehen die Betroffenen mit Isolation um? Wie erleben sie gesellschaftliche Ausgrenzung und wie sind die Lebensperspektiven? Weitere Informationen unter: www.medienprojekt-wuppertal.de/3_40.php.
Wir laden Sie zur Vorführung am
Donnerstag, 6.5.2010, um 14.30 (pünktlicher Beginn),
Cinema in Barmen, Berliner Str. 88,
herzlich ein!
Im Anschluss besteht die Möglichkeit zur Diskussion.
Es wäre nett, wenn Sie Frau Krombach per Mail über Ihr Kommen informieren würden.
Freundliche Grüße
BDB Bergische Diakonie Betriebsgesellschaft gGmbH
i. A. Thomas Dörpmund, Dipl.-Psych., P.P.
Psychologischer Dienst
Mittwoch, 3. März 2010
Ärztetag der Basis
Freie Ärzteschaft - Samstag, 17.04.2010: Ärztetag der Basis in Hannover
Kurswechsel oder Land ohne Versorgung? Ein humanes Gesundheitswesen braucht wirtschaftlich unabhängige Ärzte.
Unter dieses Motto haben wir unseren diesjährigen
‚Ärztetag der Basis’ am 17. April 2010 ab 10.00 Uhr
in der Medizinischen Hochschule Hannover, Hörsaal F,
gestellt.
Wenige Wochen vor der auch bundespolitisch bedeutsamen Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen müssen wir einmal mehr allen Parteien unüberhörbar deutlich machen, dass die Versorgung unserer Patienten und damit ihrer Wähler akut bedroht ist, wenn sich insbesondere die wirtschaftliche Situation der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte nicht dauerhaft verbessert. Dazu gehört im Sinne der vielfach geforderten und auch von uns gewollten Transparenz das direkte Vertragsverhältnis zwischen Arzt und Patient.
Insbesondere von den die Berliner Koalition tragenden Parteien wollen wir darüber hinaus wissen,
- wie es mit der forcierten Umsetzung der auch im Koalitionsvertrag als Ziel festgeschriebenen Kostenerstattung steht,
- ob der uns im Wahlkampf vollmundig zugesicherte Erhalt der wohnortnahen flächendeckenden Versorgung durch freiberuflich tätige niedergelassene Ärztinnen und Ärzte dauerhaften politischen Rückhalt erfährt,
- wie es mit der Garantie dafür steht, dass Medizinische Versorgungszentren ausschließlich von Ärzten betrieben werden dürfen und
- wie ernsthaft der zugesicherte „Prüfstand“ für die elektronische Gesundheitskarte genutzt werden wird.
Dies alles werden wir – in konsequenter Weiterführung unseres engagierten Wahlkampfes in unseren Sprech- und Wartezimmern – in Hannover, der Heimatstadt des neuen Bundesgesundheitsministers, diskutieren und somit in die Öffentlichkeit tragen.
Deshalb lade ich Sie alle sehr herzlich zur Teilnahme an unserem diesjährigen ‚Ärztetag der Basis ein! Merken Sie bitte den 17. April als wichtigen Termin vor!
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
Martin Grauduszus
Mittwoch, 25. November 2009
Wenn die Realität auf einmal anders ist
Medienprojekt Wuppertal – Filmaufführungen
02.12. | 19:00
»Wenn die Realität auf einmal anders ist« – ein Film über Menschen mit der Diagnose Schizophrenie.
Etwa jeder Hundertste in Deutschland lebt mit der Diagnose »Schizophrenie«. Obwohl die Diagnose so häufig ist, führt sie im Umfeld der Betroffenen oft zu Stigmatisierungen, Vorurteilen oder sogar Angst. In dem Film werden fünf Menschen porträtiert, bei denen Schizophrenie diagnostiziert wurde. Im CinemaxX Wuppertal.
Donnerstag, 24. September 2009
Langzeitgebrauch von Benzodiazepinen
Wuppernetz Psychiatrie | Wuppertal
Benzodiazepine sind im psychiatrischen und hausärztlichen Kontext unverzichtbare Medikamente. Bei der Diskussion um mögliche Abhängigkeits-Entwicklungen wird oftmals das Problem der Nebenwirkungen durch die Langzeiteinnahme vergessen. In Phase 1 dieser Entwicklung stehen relative Entzugserscheinungen im Vordergrund, da durch die Gewöhnungsentwicklung die Betroffenen unterdosiert sind – häufig als Verschlechterung der Grunderkrankung falsch verstanden. In der Phase zwei dominiert die Trias aus körperlicher Adynamie, kognitiv-mnestischen Einbußen und affektiver Indifferenz – was gerade bei älteren Menschen als „Folge des Alters“ fehlinterpretiert wird. In dem Vortrag werden neben diesen Aspekten die Motivationsförderung bei den Betroffenen für den Entzug und die Entzugsbehandlung besprochen.
28.10.2009 um 18:15 in den Räumen der Institutsambulanz, Friedrich-Engels-Allee 165, 42285 Wuppertal
Referent: Dr. Rüdiger Holzbach, LWL-Kliniken Lippstadt und Warstein
CME-Punkte sind beantragt.
Kostenbeitrag: 10,- €
Programm und Anmeldung als Download
Info: info@wuppernetz-psychiatrie.de
Dienstag, 18. August 2009
5.9.2009: 20. Selbsthilfetag des Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrener NRW e. V.
Psychiatrie-Erfahrene NRW
Thema: Fortschritt durch Selbsthilfe
TeilnehmerInnen: Alle Interessierten
Wann: Samstag, 5. September 2009 von 11.00 – 17.25 Uhr
Wo: Im Kirchenforum Querenburg in Bochum, Haltestelle Ruhr-Universität, zu erreichen mit U 35 ab Bochum Hbf Richtung Hustadt
Wie: Eintritt, Kaffee und Kuchen frei.
Info: 0234-640 5102 oder Matthias.Seibt@psychiatrie-erfahrene-nrw.de
Ab Mo, 24. August 09 hier auch Anmeldung (nicht nötig, aber nett) und Mitfahrzentrale (Auto und Bahn) Fahrtkostenerstattung (für Gruppen von) Bedürftige/n billigste Möglichkeit, (höchstens SchönerTagTicket für 5 Personen für 34,- Euro) nur auf vorherigen Antrag möglich.
Programm:
11.00 -11.15 Begrüßung; Grußwort N.N.
Organisatorisches
11.15 -11.40 Vortrag Matthias Seibt, Herne: 14 Jahre Selbsthilfe auf Landesebene, Was wir erreicht haben
11.40 -12.00 Diskussion zum Vortrag
12.00 -12.25 Vortrag Fritz Schuster, Recklinghausen: Rechtsgrundlagen der Anhörung
12.25 -12.45 Diskussion zum Vortrag
12.45 -13.00 Vorstellung der Arbeitsgruppen
13.00 -14.45 Mittagspause, Mittagessen muss selbst organisiert werden. Supermarkt, Pommesbude und Pizzeria sind vorhanden.
Arbeitsgruppen:
14.45 -16.30
1) Karin Roth (Bochum) – Trauma und die Folgen – Trauma und traumatherapeutische Wege
2) Martin M. (Wuppertal) – Aufbau einer Selbsthilfegruppe
3) Bernd Seiffert (Aachen) – Protest gegen die Psychiatrie
4) Cornelius Kunst (Solingen) – Grundlagen der persönlichen Selbsthilfe
5) Eva Haas-Ernzerhoff (Tauschring Bochum) – Was macht ein Tauschring?
6) Bärbel Lorenz (Köln) – Möglichkeiten der Selbsthilfe
7) Doris Steenken (Osnabrück) - Selbsthilfe als Alternative zur psychiatrischen Behandlung
16.30 -17.00 Kaffeetrinken
17.00 -17.15 Berichte aus den Arbeitsgruppen
17.15 -17.25 Schlussworte
Der Selbsthilfetag ist für alle offen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!
Sonntag, 5. Juli 2009
Wuppernetz-Fortbildung: Angststörungen und soziale Phobien
Angststörungen und soziale Phobien gehören zu den epidemiologisch häufigsten Erkrankungen in den Industrieländern, die eine hohe Fehldiagnostik und Fehlbehandlung aufweisen. Sie sind Störungen, welche individuelle, biologische und soziale Entstehungsbedingungen in sich vereinigen.
Freud war mit seiner Arbeit von 1895 einer der ersten, der eine diagnostische Klassifikation der verschiedenen Angststörungen, unter Integration körperlicher Phänomene, vornahm. Inzwischen hat sich das Wissen um die psychodynamischen Zusammenhänge der verschiedenen Angststörungen so erweitert, dass auch störungsspezifische Behandlungen in den Blick geraten sind. Neuere Entwicklungen bezüglich Ätiologie, Diagnostik und Behandlung (Pharmakotherapie sowie die verschiedenen Psychotherapien) werden vorgestellt.
19.08.2009 um 18:30 in der Citykirche Wuppertal Barmen, Zwinglistr. 5, 42275 Wuppertal
Referent: Prof. Dr. med. Ulrich Schultz-Venrath
Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik EVK - Kooperationsklinik der Universität Witten/Herdecke
CME-Punkte werden beantragt.
Kostenbeitrag: 10,- €
Programm und Anmeldung als Download
Mittwoch, 17. Juni 2009
Wenn die Psyche krank wird - führt der Weg zwangsläufig in die Klinik?
Wir möchten Sie herzlich einladen zur Präsentation des Konzeptes „Krisenbetten“ in Wuppertal
am Mittwoch, dem 1.7.2009
von 17.00 bis 19.00 Uhr
im Rathaus Elberfeld, Raum 302
Seit 8 Jahren bestehend, behauptet sich in Bremen erfolgreich eine ambulante Krisenversorgung von psychisch erkrankten Menschen, ergänzt durch „Rückzugsräume“ der Gesellschaft für ambulante psychiatrische Dienste GmbH e.V. (GAPSY).
Dieses Angebot findet im Rahmen der integrierten Versorgung nach § 140 a-d Sozialgesetzbuch V statt und soll die stationäre psychiatrische Versorgung entlasten, und stationäre Aufenthalte für bestimmte Personen verhindern helfen.
In Kooperation mit den verschiedenen zuständigen Verantwortlichen in Wuppertal, niedergelassenen Fachärztinnen und Fachärzten, den Trägern, Verbänden und Diensten der Krisenversorgung wurde ein auf Wuppertaler Verhältnisse abgestimmten Konzept erstellt, das wir Ihnen präsentieren möchten.
Die Informationsveranstaltung dient dem Ziel, ein solches Angebot in Wuppertal zu implementieren, um damit die Krisenversorgung auch in Wuppertal zu verbessern.
Die Finanzierung – z.B. die des ärztlichen Hintergrunddienstes – wird in Bremen im Rahmen der integrierten Versorgung derzeit durch zwei Krankenkassen (AOK Bremen und Bremerhaven und hkk Bremen) gewährleistet. Des weiteren besteht auch beim Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes NRW ein großes Interesse an der Realisierung dieses Projektes. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung möchten wir Ihnen das für Wuppertal konzipierte Modell vorstellen und um Ihre Unterstützung werben. Wie sie dem Flyer entnehmen können, werden auch VertreterInnen aus Bremen da sein und Fragen zur dortigen Umsetzung beantworten können.
Wir hoffen, dass wir Ihre Neugier geweckt haben und Sie ihre Teilnahme ermöglichen können. Es erwartet Sie ein kleiner Umtrunk. Zur besseren Planung freuen wir uns auf Ihre Anmeldung auf der beigefügten Karte.
Wir freuen uns auf Ihr reges Interesse und einen lebhaften Austausch!
Dr. Stefan Kühn - Sozialdezernent der Stadt Wuppertal
Dr. Ewald Proll, Dr. Alain Grandin - Wuppernetz Psychiatrie















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