Der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V. (BApK) hat eine Broschüre zum Thema „Medikamente bei psychischen Erkrankungen“ herausgegeben. Es werden unterschiedliche Stoffgruppen wie Neuroleptika, Antidepressiva, Phasenprophylaktika, Beruhigungs- und Schlafmittel sowie Medikamente gegen Aufmerksamkeitsdefizitstörungen behandelt.
Insbesondere widmet sich die Broschüre Antworten auf Fragen, die Familien psychisch Kranker zu Psychopharmaka stellen. Dazu gehören: Wie wirken die Medikamente auf das Gehirn? Bei welchen Symptomen werden sie eingesetzt? Welche Nebenwirkungen können auftreten? Wie wirken sie sich in Schwangerschaft und Stillzeit aus? Welche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten gibt es? Wie lässt sich eine optimale Dosis finden? Was ist bei einer langfristigen Behandlung zu beachten? Wann und wie kann man sie absetzen? Die Angaben sind ausgewogen und allgemeinverständlich.
Dabei könnten diese Partypeople doch ganz einfach mit gutem Beispiel voran gehen: die Hälfte der ausgesonderten Produkte wird an unsere politische Elite im Bundestag verfüttert, und die andere Hälfte geht an die Tafeln. Damit bekäme der abgenutzte Begriff "Solidarität" einen ganz anderen Geschmack und würde tatsächlich gelebt, statt nur gepredigt.
Gegen die Abrechnung des 3. Quartals 2012 habe ich heute fristgerecht
Widerspruch bei der KVNo eingelegt. Der Widerspruch richtet sich
u.a. gegen die folgenden Abrechnungsdetails.
Ich habe insgesamt 652.375 Punkte abgerechnet. Die Gesamtübersicht
vor Prüfung weist aber nur 593.950 Punkte aus. Die Differenz ist nicht
plausibel.
Die Leistungen wurden in 18.633 Minuten erbracht. Das entspricht auf
der Basis von 0,8609 €/min einem kalkulatorischen Arztlohn von 16.041,15 €. Die Differenz zwischen kalkulatorischem Gesamthonorar und
kalkulatorischem Arztlohn, die den Kostenanteil der Praxis darstellt,
beträgt 13.959,86 €.
Meine Abrechnung ergibt aber nur einen Arztlohn von 21,39 € in der
Stunde oder 0,356 € in der Minute. Das sind lediglich 41% des oben
angeführten, angemessenen Arztlohns.
Die Diagnose Burnout wird seit einigen Jahren vermehrt gestellt – sowohl bei Erwachsenen als auch bei Jugendlichen. Die Symptome sind u. a. Lustlosigkeit, Traurigkeit, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen und somatische Beschwerden wie Kopf-, Bauch-, Rücken- und Gelenkschmerzen, einhergehend mit dem Gefühl einer permanenten Überforderung. Bei Jugendlichen tritt das Problem oft aus dem Gefühl heraus auf, den Anforderungen, die Schule und Umfeld an sie stellen, nicht gerecht zu werden. Die Angst vor einer ungewissen Zukunft mit zunehmendem Konkurrenzdruck beim Berufseinstieg bringt viele SchülerInnen und Studierende in eine Situation, in der sie ihrem eigenen Anspruch nicht mehr gerecht werden können.
Unter Medizinern und Psychologen ist die Definition von »Burnout« sehr umstritten, da dieser Begriff in den Augen vieler Experten die Grenzen zwischen einer Depression und einer einfachen Erschöpfung verwischt.
Das Medienprojekt sucht Betroffene oder deren Angehörige im Raum Wuppertal, Ruhrgebiet, Köln oder Düsseldorf, die sich an einem Dokumentarfilmprojekt zum Thema beteiligen möchten.
Bei Interesse oder Rückfragen bitte entweder per Mail oder telefonisch unter 0202-5632647 an Norbert Weinrowsky wenden.