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Hyperbolische Wertschätzung

Healthcare Economist · The key to reducing moral hazard in France: Hyperbolic Discounting?!?!

In France, one of the most interesting aspects of their health care system is the pricing mechanism. Prices are regulated by the government and almost every doctor charges the same price for a given service. While free marketers may abhor the centralized price setting, this system does have one advantage over the U.S. system: patients and doctors actually know the price of the medical services rendered. This increases the transparency of how medical resources are allocated.

Medical care is a valuable commodity. Its value can be life or death. When we ask the patient to pay that €21 in my office, we remind her that she is receiving a costly service. Even though she’s going to get the money back from insurance in a week, maybe two, it is important to convey that something of value is exchanged when they come to see us.

Moral Hazard
Hyperbolic Discounting

In Deutschland mangelt es offenbar an Wertschätzung für medizinische Dienstleistungen, wenn ich mir das chaotische Sachleistungsprinzip so ansehe.

Ähm, ich arbeite am liebsten mit Psychotikern, Borderlinern und Bipolaren zusammen.

facharzt.de [ Kassenvergleich: Ärzte arbeiten am liebsten mit der Barmer zusammen ]

Deutschlands Ärzte arbeiten am liebsten mit der Barmer zusammen, teilte die Kasse heute in eigener Sache mit.

In eigener Sache: die BARMER war noch nie bei mir. Wird aber wohl langsam Zeit ;-)

Unverbindlichkeiten und Plattitüden

ZUSICHERUNG - WENIGER ALS ZWEI MINUTEN GESUNDHEITSPOLITIK GRAUDUSZUS: REGIERUNGSERKLÄRUNG IST BRÜSKIERUNG VON ÄRZTEN UND PATIENTEN :: AD HOC NEWS

"Festhalten wollen am Gesundheitsfonds und die huldvolle Zusicherung, über Wettbewerb und Transparenz weiter sprechen zu wollen - das ist alarmierend und katastrophal wenig zum Thema Gesundheitspolitik!" Für Martin Grauduszus, den Präsidenten der 'Freien Ärzteschaft' (FÄ), stellt sich die Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Merkel "gleichermaßen als Affront und Brüskierung von Ärzten, Patienten und Versicherten dar."

Weniger als zwei Minuten zur Gesundheitspolitik ihrer knapp einstündigen Erklärung hätten nicht einmal Zeit geboten "für ein paar weitere Unverbindlichkeiten und Plattitüden", ironisiert der FÄ-Präsident, der zumindest die Auflistung der gesundheitspolitischen Eckpunkte aus der Koalitionsvereinbarung in Merkels Erklärung erwartet hätte.