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Offener Brief an alle Kollegen

Die facharzt.de Leser Dr. Christian Rauscher und Dr. Michael Emmerich informieren in einem offenen Brief an alle Kollegen über die Folgen, die die Reformpläne von Bundesgesundheitsministerin Schmidt aus ihrer Sicht haben werden.

Der offene Brief ist hier dokumentiert.

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Bonus-Malus-Regelung - Wo bleibt die Reaktion ?!

Ein Beitrag von Karl Goslar

Das Deutsche Ärzteblatt vom 9.12.2005 veröffentlichte einen Kommentar "Bonus-Malus-Regelung bei Verordnungen: Noch mehr Kontrolle", der die Frage aufwirft, welche gedankliche Position die Schreiberin im Organ der Ärzteschaft vertritt. 

Wenn ich das alles höre und lese bekomme ich Wut und - Angst. 

Als Neurologe und Psychiater gehöre ich, wie auch die Onkologen, zu der Gruppe der hochpreisigen Verschreiber (z.B. Interferone für Multiple Sklerose zwischen 3600 bis 4500 € / Quartal, fortgeschrittener Parkinson ca. 1000 € / Quartal,  dann weiter Epilepsie, Schizophrenie, Depression, Alzheimer 400 bis 1000 € / Quartal ...).

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Ärzte sollen 2006 die Medikamente für ihre Patienten zahlen

Die Drohung der Krankenkassen, im nächsten Jahr 6% der Gesamtvergütung zur Finanzierung der Ausgabensteigerungen bei den Arzneimitteln einzubehalten, ist zwar vom Tisch.

Sollte jedoch im kommenden Jahr das Ausgabenvolumen von 2,68 Milliarden Euro überschritten werden, stehen Honorareinbußen an. Die treffen besonders Ärztinnen und Ärzte, die wenig Generika und viele Me-too-Präparate verordnen. Für jede Fachgruppe sind Zielvorgaben in den beiden Bereichen fixiert worden

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Sinkende Kasseneinnahmen?

Immer wieder wird behauptet, dass die Einnahmen der kranken Kassen stetig sinken:

1994 betrugen die Kasseneinnahmen aus Beiträgen insgesamt 114,84 Milliarden Euro.
2004 waren es 140,11 Milliarden Euro.

Tatsächlich gesunken sind die Ausgaben für die ärztliche Behandlung: satte 6,26 % minus von 2003 auf 2004...

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